Beförderungen beim Oberlandesgericht

Bei dem Pfälzischen Oberlandesgericht Zweibrücken sind am 18.05.2020 neun Beamtinnen und Beamte befördert worden.

Es wurden unter anderem ernannt:

  • Herr Erster Justizhauptwachtmeister Steffen Brutsch zum Justizsekretär,
  • Frau Justizobersekretärin Nadja Stautner zur Justizhauptsekretärin,
  • Frau Justizhauptsekretärin Tanja Groß zur Justizinspektorin,
  • Frau Justizhauptsekretärin Tanja Bastian zur Justizinspektorin,
  • Frau Justizinspektorin Annelene Klein zur Justizoberinspektorin,
  • Frau Justizoberinspektorin Elena Weidig zur Justizamtfrau,
  • Frau Justizoberinspektorin Nadja Paulini zur Justizamtfrau und
  • Herr Justizrechtsrat Peter Becker zum Justizrechtsrat mit Amtszulage.

Herr Präsident des Oberlandesgerichts Bernhard Thurn hat den Beförderten heute die Ernennungsurkunde ausgehändigt und herzlich zur Beförderung gratuliert.

Zur Person der Beförderten:

Herr Brutsch ist Leiter der Wachtmeisterei des Oberlandesgerichts mit insgesamt fünf Beamten und einer Beamtin. Der gelernte Elektromeister verantwortet den Personaleinsatz und die Aufgabenverteilung innerhalb des Wachtmeisterdienstes des Pfälzischen Oberlandesgerichts und der Generalstaatsanwaltschaft Zweibrücken.

Frau Stautner ist in der Geschäftsstelle des 1. Zivilsenats eingesetzt. Zu den Aufgaben der Justizfachwirtin in der Senatsgeschäftsstelle zählen insbesondere die Berechnung der Gerichtskosten, die Fertigung des Schreibwerks, die Akten-, Termins- und Fristenverwaltung sowie die Richterassistenz. Ihr ist zudem die Auszahlungs- und die Fundsachenstelle anvertraut.

Frau Groß ist als Chefsekretärin im Vorzimmer des Präsidenten und in der Geschäftsstelle des 3. und 9. Zivilsenats eingesetzt. Tätigkeitsschwerpunkte der ausgebildeten Justizfachwirtin sind neben der Chefkorrespondenz insbesondere die Aufgaben einer Senatsgeschäftsstelle sowie die Befreiungen auf dem Gebiet des Eherechts einschließlich Kostenansatz. Darüber hinaus ist sie Gleichstellungsbeauftragte bei dem Pfälzischen Oberlandesgericht Zweibrücken.

Frau Bastian ist in der Geschäftsstelle des 7. Zivilsenats tätig. Zu den Aufgaben der Justizfachwirtin in der Senatsgeschäftsstelle zählen insbesondere die Berechnung der Gerichtskosten, die Fertigung des Schreibwerks, die Akten-, Termins- und Fristenverwaltung sowie die Richterassistenz. Sie ist ferner zuständig für die Entschädigung von Zeugen und die Vergütung von Sachverständigen, soweit Anträge mündlich gestellt werden.

Frau Klein ist Sachbearbeiterin im Organisationsreferat der gemeinsamen Verwaltungsabteilung des Oberlandesgerichts und der Generalstaatsanwaltschaft. Die diplomierte Rechtspflegerin ist u. a. mit dem Qualitätsmanagement, der Gerichtsorganisation und Organisationsberatung, Verwaltungsvereinfachung und Modernisierung der Justiz sowie dem Gesundheitsmanagement der Gerichte und Staatsanwaltschaften befasst.

Frau Weidig ist zurzeit Elternzeit bewilligt; sie war bis Dezember 2017 ebenfalls Sachbearbeiterin in der gemeinsamen Verwaltungsabteilung des Oberlandesgerichts und der Generalstaatsanwaltschaft. Die Dipl.-Rechtspflegerin (FH) bearbeitete u. a. die Ausbildungsangelegenheiten der Beamten des zweiten und dritten Einstiegsamtes im Justizdienst sowie der Praktikanten im Sozialdienst und besuchte als Ausbildungsberaterin Ausbildungsmessen und Schulklassen.

Frau Paulini ist diplomierte Rechtspflegerin und bearbeitet als jetzige Ausbildungsberaterin in der gemeinsamen Verwaltungsabteilung des Oberlandesgerichts und der Generalstaatsanwaltschaft u. a. die Ausbildungsangelegenheiten der Beamten des zweiten und dritten Einstiegsamtes im Justizdienst sowie der Praktikanten im Sozialdienst. Ferner ist sie mit Rechtspflegertätigkeiten und der Rechtsantragstelle bei dem Oberlandesgericht betraut.

Herr Becker ist Leiter des Sachgebiets Informationstechnologie in der gemeinsamen Verwaltungsabteilung des Oberlandesgerichts und der Generalstaatsanwaltschaft. Zu den vielfältigen Führungsaufgaben des Dipl.-Rechtspfleger (FH) im Bereich der IT zählen insbesondere die Personal- und Projektplanung für die Einführung, Pflege und Betreuung der Justizfachanwendungen bei den 15 Amtsgerichten, vier Landgerichten und vier Staatsanwaltschaften der Pfalz.